Alte Goste ***s

Pustertal | Olang | Kronplatz

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Geschichte Hotel Alte Goste

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Pustertal zu einem der wichtigsten Verbindungen zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Italien (besonders aber Venedig). Die zahlreichen römischen Meilensteinen, die in diesem Gebiet gefunden wurden, zeigen deutlich, dass das Tal eine privilegierte Stellung und Funktion schon während der Römerzeit hatte.

Auf den älteren Römerwegen, welche durch einen Ausbau der Grundwege bessere Qualität erfuhren, wurde später auch das mittelalterliche Straßensystem entwickelt.

Von den Tiroler Rechnungsbüchern erfahren wir, dass, seit der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, Straßen und Wegen ausgebaut wurden und bereits im 12. Jahrhundert Wirtshäuser existierten und Zölle eingefordert wurden. Durch die Zahlung einer Angabe wurden das Vorrechte eines Monopols für „Hotels“ und das Gastgewerbe gewährt.

Die erste Aufzeichnung im Stift Neustift über die Existenz eines Besitzes auf dem Hügel der Goste geht bis 1147 zurück. In jenem Jahr schenkte eine Ministerialin, Gisila, dem Kloster Neustift ein Stück eines Hofes samt Ländereien „an der Costen“ welches an die Familie Stainer übergeben wurde.

Am Anfang des 16. Jahrhunderts bekam die Goste auch das Vorrecht Brot herzustellen und eine Bäckerei zu führen. Der erste „Wirt an der Costen“, von welchem wir den Namen kennen, war 1557 „Gilg Steiner“, welcher mit dieser Bezeichnung niedergeschrieben wurde.

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